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Liebe Elmshornerinnen des Wahlkreises Elmshorn 2,
Liebe Elmshorner des Wahlkreises Elmshorn 2,

herzlichen Dank dafür, dass Sie mir Ihr Vertrauen geschenkt und mich direkt zum Stadtverordneten in Ihrem Wahlkreis gewählt haben. Auf beiderseitige gute Zusammenarbeit!

 

Liebe Leserin,
Lieber Leser,

ich freue mich, Sie auf meiner persönlichen Kandidatenseite zur Kommunalwahl in Elmshorn begrüßen zu dürfen.

Ich werde immer wieder gefragt: „Du als Unternehmer, warum engagierst Du dich politisch? Dabei kannst Du doch nichts gewinnen (gemeint ist meist materieller Gewinn). Und bei Deinen anderen Verantwortlichkeiten hast Du sowieso schon kaum Zeit für Privates und Freizeit.“ Auch einige Mitglieder der SPD fragen manchmal: „Ist die SPD die richtige Partei für einen Unternehmer, vertritt die SPD die passenden Ziele?

Die Ersteren wundern sich jedoch nicht, wenn man sich im Sportverein oder in der Schule seiner Kinder engagiert. Denn dort scheint für Sie der „eigene Gewinn“ unmittelbar einsichtig zu sein. Man engagiert sich, damit man seinen Sport möglichst in einem optimalen Umfeld betreiben kann oder damit die eigenen Kinder eine gute Schulbildung bekommen und einen optimalen Start ins Leben haben. Was sie jedoch übersehen, ist, dass alle Lebensbereiche, so auch Sportverein und Schule in ein größeres gesellschaftliches Umfeld eingebettet sind und man in diesem erst die richtigen  Rahmenbedingungen schaffen muss, damit sich eben die Sportvereine und die Schulen positiv entwickeln können. Die Schaffung der richtigen Rahmenbedingungen zum Wohle aller, somit auch zum Wohle und für den „persönlichen Gewinn“ jedes Einzelnen, erfordert politische Mitarbeit von engagierten Bürgern.

Eine Volkspartei zeichnet sich dadurch aus, dass sie allen gesellschaftlichen Gruppen zur Mitarbeit offen steht und versucht, für die teils widerstreitenden Interessen einen Konsens zum gesamtgesellschaftlichen Wohle zu finden, also keine Klientelpartei mit Vertretungsauftrag für Partikularinteressen ist. Die SPD als Volkspartei mit der längsten Tradition hat sich zu Recht die Gerechtigkeit und den sozialen Ausgleich zum Ziel gesetzt. Dieses sind echte Ziele. Bei der zweiten Deutschen Volkspartei sieht es anders aus. Die Bewahrung der sozialen Marktwirtschaft ist kein eigenständiges Ziel, sondern kann nur ein Mittel zum Zweck sein. Zusätzlich zerstörte die zunehmend ungehemmte Liberalisierung der Marktwirtschaft  ebenso wie das Festhalten an überholten Traditionen und Wertvorstellungen den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft. Deshalb ist SPD die richtige Partei mit den richtigen Zielen und Werten.

Ziele können nur umgesetzt werden, wenn ausreichend Kraft vorhanden ist. Gesellschaftliche Ziele können nur umgesetzt werden, wenn in der Gesellschaft eine ausreichende Wirtschaftskraft und finanzielle Basis vorhanden ist. Das hat die SPD bereits früh erkannt. Deshalb hat die Einbindung von Unternehmern in die Partei bereits im Jahre 1891 begonnen, findet sich 1925 im „Heidelberger Programm“ wieder und führte 1928 zur Gründung „Vereinigung sozialistischer Unternehmer“. Auch mit Blick auf diese lange Tradition des Engagements von Unternehmern in der SPD ist die SPD die richtige Partei mit den richtigen Zielen und Werten.

Deshalb: gehen Sie am 26. Mai zur Kommunalwahl und wählen Sie die SPD – Gerechtigkeit und sozialer Ausgleich.

Kai-Olaf von Wolff